
Über Wirtschaft und Arbeit
Die Politik muss den Rahmen setzen für wirtschaftliches Wachstum durch Steuerentlastungen, Bürokratieabbau, Digitalisierung und Investitionsförderung. Das sichert und schafft Arbeitsplätze.
Wer arbeitet, Verantwortung übernimmt und zum Gemeinwohl beiträgt, verdient Anerkennung und eine spürbar bessere Stellung als jemand, der arbeiten könnte, es aber bewusst nicht tut. Das Prinzip "Fördern und Fordern" muss konsequent umgesetzt werden. Das ist auch eine Frage des sozialen Friedens.
Wirtschaftskriminalität und Korruption gefährden Vertrauen, schwächen den Staat und belasten Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen. Sie entziehen öffentlichen Haushalten dringend benötigte Mittel, verzerren Wettbewerb und untergraben das Fundament einer fairen und leistungsfähigen Gesellschaft. Umso wichtiger ist ein klarer Kurs: Wirtschaftskriminalität und Korruption vorbeugen, aufklären und konsequent bekämpfen.
Außerdem müssen wir jene Landesgesetze überprüfen und zurücknehmen, die unnötige Bürokratie erzeugen und Berlin ausbremsen. Dazu zählen unter anderem das Landesvergabegesetz, das Landesantidiskriminierungsgesetz, das Partizipationsgesetz sowie das Mobilitätsgesetz. Ziel sollte eine Gesetzgebung sein, die praktikabel ist, Verfahren vereinfacht und die Verwaltung entlastet, damit Berlin wieder schneller und effizienter handeln kann.
Über Schule und Bildung
Für die Zukunft unserer Kinder brauchen wir Qualität, Verlässlichkeit und Chancengleichheit an unseren Schulen. Weitere Investitionen in Sanierung und Neubau der Schulgebäude, mehr Lehrkräfte, Vielfalt an Schulformen statt Einheitsbrei und frühkindliche Bildung in Kitas.
Auch die berufliche Bildung muss weiter gestärkt werden. Ausbildungsbetriebe und Berufsschulen verdienen mehr Anerkennung und Unterstützung.
Die Berufsorientierung an den Berliner Schulen soll gestärkt und strukturell neu aufgestellt werden, wie z. B. mit verbindlichen Praktika in allen Schulformen in den Jahrgangsstufen 9, 10 und 11.
Die CDU hat in den vergangenen Jahren wichtige Schritte für bessere Schulen in Berlin angestoßen. Mehr Lehrkräfte durch Verbeamtung und Anerkennung ausländischer Lehramtsabschlüsse, bessere digitale Ausstattung, schnellere Schulbaumaßnahmen, stärkere Sozialarbeit und mehr Unterstützung für Schulleitungen.


Über Sicherheit und Ordnung
Seit der Regierungsbeteiligung der CDU wurden Polizei und Ordnungsämter gestärkt, Kontrollen ausgeweitet und kriminalitätsbelastete Orte spürbar in den Fokus genommen. Ziel bleibt ein Berlin, das sicherer, sauberer und verlässlicher wird, auch hier bei uns in Tiergarten. Konkret wurde das Berliner Polizeigesetz weiterentwickelt mit mehr Befugnissen zur Gefahrenabwehr, verbesserter Grundlage für technische Hilfsmittel wie moderne Videoaufklärung, Bodycams, Taser-Einsatz und elektronische Fußfesseln.
Illegale Müllablagerungen belasten unsere Kieze, verschandeln Straßen und Parks und verursachen hohe Kosten für die Allgemeinheit. Die CDU setzt sich dafür ein, dass Berlin hier endlich konsequenter durchgreift. Ein wichtiger Schritt ist die Erhöhung der Gebühren und Bußgelder für illegale Müllentsorgung. Wer unsere Stadt verschmutzt, muss spürbar zur Verantwortung gezogen werden. Mit höheren Gebühren schaffen wir klare Anreize für mehr Sauberkeit und entlasten gleichzeitig die Berlinerinnen und Berliner, die sich an Regeln halten. Für uns ist klar: Ordnung und Sauberkeit sind Grundvoraussetzungen für Lebensqualität – gerade in einem vielfältigen Innenstadtbezirk wie Tiergarten.
Unser Ziel ist ein Berlin, das sauberer, sicherer und verlässlicher wird. Dazu gehört auch, dass illegale Müllentsorgung nicht länger als Kavaliersdelikt behandelt wird.
Über Bauen und Wohnen
Berlin braucht dringend mehr Tempo beim Bauen. Gerade in einem wachsenden Innenstadtbezirk wie Mitte müssen Wohnungen, Schulen, Kitas und Infrastruktur schneller entstehen. Das Schneller‑Bauen‑Gesetz setzt dafür wichtige Impulse: klare Fristen, weniger Abstimmungsschleifen und mehr Verlässlichkeit für alle, die in Berlin bauen wollen.
Für uns als CDU ist entscheidend:
Genehmigungen müssen endlich zügig kommen, damit Projekte nicht jahrelang liegen bleiben.
Bezirke und Senat müssen digital zusammenarbeiten, statt in Papierakten und unterschiedlichen Systemen zu versinken.
Denkmalschutz und Baupraxis brauchen klare, schnelle Verfahren, damit Modernisierung und Neubau nicht gegeneinander ausgespielt werden.
Wohnraum schaffen statt enteignen – damit Tiergarten ein lebenswerter, vielfältiger und bezahlbarer Stadtteil bleibt.
Die CDU setzt sich dafür ein, dass die bezirkliche Mieterberatung weiter gestärkt und modernisiert wird. So wurde in den letzten Jahren die Mieterberatung deutlich verbessert: Mehr Beratungsstellen in den Bezirken, längere oder flexiblere Beratungszeiten, bessere Erreichbarkeit (telefonisch & vor Ort), stärkere Kooperation zwischen Bezirken und Mietervereinen sowie spezialisierte Beratung für Themen wie Modernisierung, Härtefälle und energetische Sanierung.
Ziel ist es, Mieterinnen und Mieter frühzeitig zu unterstützen, bevor Konflikte eskalieren.


Über mich
1977 in Berlin geboren, 2 Kinder, Groß- und Außenhandelskauffrau
Besuch der Rehberge Grundschule (heute Anna-Lindh-Grundschule) in Berlin-Wedding
1995 Eintritt in die Junge Union
1997 Eintritt in die CDU
1997 Abitur am Lessing-Gymnasium Berlin-Wedding
1997-2000 Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau
Seit 2000 tätig im Rechnungswesen für diverse Automobilhändler und Werkstätten in
Berlin und Brandenburg
Seit 2021 Bezirksverordnete der CDU-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Mitte von Berlin (Ausschüsse Wirtschaft-Gleichstellung-Europa (Sprecherin), Schule, Sport, Gesundheit) und
seit März 2026 Stellvertretende Fraktionsvorsitzende
Stellvertretende Vorsitzende der CDU Mitte
Stellvertretende Vorsitzende der CDU Wedding
Vorsitzende der Frauen Union Mitte
Delegierte zum Kreisparteitag der CDU Mitte
Delegierte zum Landesparteitag der CDU Berlin

